Leserinbriefe und Buchrezensionen

Leserinbriefe und Buchrezensionen

Meine frauenspezifisch-bewußt-kritische Sichtweise auf die Strukturen und Belange von Frauen in einer patriarchalen Gesellschaft gebe ich auch in Leserinnenbriefen zu aktuellen und gesellschaftlich relevanten Berichten und Situationen weiter.

Denn oftmals werden Frauen von der patriarchalen Gesellschaft absorbiert und unsichtbar gemacht. Doch da dies seit Jahrhunderten gängige Praxis ist, scheint es nach wie vor "keiner" zu merken. Die ausgeschlossenen Frauen selbst meist auch nicht, denn die Frauen lernen in einer patriarchalen Gesellschaft von Anfang an, daß sie "nicht der Rede wert sind", wie die feministische Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch in ihrem gleichnamigen Buch so treffend aufzeigt.

Deshalb versuche ich mit meinen Leserinbriefen Bewußtseinsarbeit zu leisten. Dahingehend, daß FRAUEN und ihre Anliegen und Lebenssituationen als Denkkategorie wieder Einzug in alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens halten und Frauen sich dadurch der verinnerlichten, patriarchalen Strukturen Schicht für Schicht wieder bewußt werden können.
"Päpstlicher als der Papst"
Michael Greger tut sich schwer mit Begriffen wie "heidnische" Bräuche. Seiner Ansicht nach seien Bräuche wie der Adventkranz oder der Christbaum christlichen Ursprungs. Das trifft auf die Bezeichnungen zu, doch die Symbolik, zur Wintersonnenwende den immergrünen Tannenbaum als Symbol des Lebens zu feiern und der Kranz, gebunden aus immergrünen Zweigen, als Symbol des Jahreskreises, reicht viel weiter zurück als das Christentum.

"Zur Zeit des Nationalsozialismus sei versucht worden, christlich geprägten Bräuchen einen germanischen Ursprung zu geben", so Michael Greger im Beitrag der SN vom 27. Dezember. Zur Zeit der Missionierung wurde nicht nur versucht, sondern mit Verboten, Zwang und Gewalt effektiv die Verdrängung, Vereinnahmung und Umformung der vorchristlichen Rituale und Bräuche im Jahreslauf betrieben.

Kirchenmänner wie Josef-Klaus Donko, Dompfarrer von Maria Saal, sind sich dessen noch bewusst: "Kärnten ist in seinen Wurzeln heidnisch mit einem christlichen Zuckerguss drüber."

veröffentlicht in den Salzburger Nachrichten am 27. Dezember 2019


Veröffentlicht in den Salzburger Nachrichten vom 20. Jänner 2020

Leserinbrief in der ungekürzten Version veröffentlicht in der Online-Ausgabe der Salzburger Nachrichten am 3. Jänner 2020 - Link zur Veröffentlichung
Das gilt nicht nur für Kärnten, sondern genauso für Salzburg oder die steirische Heimat von Michael Greger. Auch Prälat Dr. Johannes Neuhardt sprach anlässlich einer Preisverleihung des Kardinal-König-Kunstfonds "Das Christentum ist eben chemisch rein nirgendwo zu haben." Aufgeschlossene Vertreter der katholischen Kirche scheinen mit dem heidnischen Ursprung der heute als "christlich" gelebten Bräuche weniger Probleme zu haben als der Leiter des Salzburger Landesinstituts für Volkskunde, welcher die christliche Bezeichnung als Erklärung für den Ursprung der Bräuche anführt.

Seltsam und skurril anmutende Deutungen entspringen diesem Versuch: Den Brauch der Ostereiersuche als spirituelle Suche nach den Keimen des neuen Lebens zum Frühlingsbeginn, profaniert Michael Greger in seinem Buch "Brauch und Jahr - neue und überlieferte Bräuche im Bezirk Liezen" mit dem christlichen Fastengebot, das in der Fastenzeit auch den Verzehr von Eiern untersagte. Diese "respektable Eier-Ansammlung musste konsumiert werden". Die Erklärung, weshalb aus diesen Eiern nicht einfach Kuchen und Eierspeise gemacht wurde, sondern sie rot gefärbt, verziert und versteckt wurden, bleibt er schuldig.

"Wie zu Zeiten von Turnvater Jahn"
Um eine ernüchternde Erfahrung reicher habe ich die heurige Jahreshauptversammlung des Turnvereins Oberndorf verlassen. Bei einer Aufwandsentschädigung von 20,-- € pro Stunde, haben die TrainerInnen dort einen jährlichen „Sozialbeitrag“ in der Höhe von 80,-- € zu entrichten, um überhaupt Kurse leiten zu dürfen. Dieses „Eintrittsgeld“ steht nicht in den Statuten, welche somit dahingehend auch nicht geändert werden können. Der Vorstand bestimmt, dass „es immer so war“ und somit auch in Zukunft so bleiben wird.

Die Unterschriften von über 30 Mitgliedern der Yoga-Kurse auf Änderung dieser nicht mehr zeitgemäßen Vorgehensweise lassen den Vorstand des TVO ebenso kalt wie der Einwand eines langjährigen Funktionärs, dass es hier eine der aktuellen Zeit angepasste Regelung braucht.
veröffentlicht in den Flachgauer Nachrichten
am 16. August 2018
KursleiterInnen werden beim TVO auch zum Eintreiben der offenen Mitgliedsbeiträge verpflichtet. Sie erhalten Listen mit den Namen der säumigen Mitglieder ihrer Turnriege und haben diese im Rahmen ihrer Kurse darauf hinzuweisen, dass sie noch nicht überwiesen haben. Und das alles für 20,-- € in der Stunde.

Da mögen die sportlichen Leistungen der Mitglieder des TVO noch so herausragend sein, der Umgang des Vorstandes mit den Anliegen von Mitgliedern und den Interessen von KursleiterInnen verdient diese Bezeichnung leider nicht. Denn nicht der Wille von Mitgliedern und TrainerInnen geschehe, sondern das ungeschriebene Gesetz der Obmänner bleibe an der Macht, dies meine Erkenntnis nach meiner ersten und letzten Teilnahme an der Jahreshauptversammlung des Turnvereins Oberndorf.
Weibliche Sprache schafft Bewusstsein
„Sprache schafft Wirklichkeit und die Grenzen der Sprache sind die Grenzen des einzelnen Weltbildes“, dieses Zitat von Ludwig Wittgenstein, einem der bekanntesten Philosophen des 20. Jahrhunderts, ist mittlerweile „Allgemeingut“ geworden. Im modernen Konfliktmanagement wird großer Wert auf die Sprache gelegt, „gewaltfreie Kommunikation“ ist in aller Munde. Das gesprochene, geschriebene und gedachte Wort ist Energie, es sendet eine spezifische Schwingung aus, wie uns Masaru Emoto, japanischer Alternativmediziner mit seinen eindrücklichen Wasserkristallbildern gezeigt hat.

Wir sprechen unsere Muttersprache, die jedoch zu einer „Vatersprache“ umgeformt wurde, damit der Machterhalt des Patriarchats gesichert werden kann. Keine der feministischen Forderungen wird meiner Wahrnehmung nach so sehr bekämpft und als angeblich unnötig hingestellt, wie eine weibliche Sprachform. Immer wieder ist die Rede davon, dass wir uns zuerst um die Gleichstellung bezüglich Einkommen und Pensionsansprüchen bemühen sollten, bevor wir diesem „Genderwahnsinn“, wie ihn Daniela Pichler in ihrem Leserinbrief vom 14. Februar betitelt hat, nachlaufen sollten.
veröffentlicht in den Salzburger Nachrichten
am 6. März 2018
„Haben wir denn keine anderen Sorgen…“, diese Aussage geht meist Hand in Hand mit dem Hinweis, dass es unnötig und sogar lächerlich wäre, bezüglich Sprache auf geschlechtergerechte Sprachformen zu beharren. Selbst Frauen glauben an die Mär, dass sie in einer männlichen Wortform „mitgemeint“ wären. Ich bin der festen Überzeugung, dass es genau umgekehrt ist: würde sich unsere Sprache sozusagen „über Nacht“ auf die natürlichen, weiblichen Sprachformen umstellen, wir würden staunen, wie schnell sich all die patriarchalen Folgeerscheinungen, wie das Ungleichgewicht beim Einkommen, auflösen würden. Denn die Unterdrückung der weiblichen Kraft und Energie durch die patriarchal-männliche Sprache ist die Basis, ist die Ursache hinter allem und nicht eine lapidare und zu vernachlässigende Randerscheinung. Die männliche Sprache erschafft die männlich geprägte Wirklichkeit unserer derzeitigen Welt, in dessen Weltbild Frauen auch weiterhin „nicht der Rede wert sein sollen“.

Ich darf in diesem Zusammenhang auf die Publikationen der Sprachwissenschaftlerinnen Luise F. Pusch und Senta Trömel-Plötz, den Begründerinnen der feministischen Linguistik im deutschsprachigen Raum, verweisen.
"Frauen sind nicht der Rede wert"
Während Volkshochschulen im angrenzenden Bayern die Bedeutsamkeit von frauenspezifischen Themen für ihr Bildungsangebot erkannt haben und so wie die VHS in Laufen an der Salzach verstärkt auf Frauenthemen setzen, zeigt sich die Salzburger Volkshochschule daran in keinster Weise interessiert, wie ich bei einer diesbezüglichen Bewerbung als Referentin für Frauenthemen feststellen mußte.

Die ablehnende Haltung der Leitung der VHS Salzburg Stadt und Land erinnert stark an die Zeiten vor der zweiten „neuen Frauenbewegung“, denn bis dahin hatte „Frau“ als Denkkategorie in Gesellschaft, Politik und universitärer Wissenschaft ebenfalls nicht existiert. Um es mit der feministischen Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch zu halten: „die Frau ist nicht der Rede wert!“

Von dieser frauendiskriminierenden Einstellung ist die Salzburger VHS offenbar bis heute geprägt, denn im aktuellen Herbstprogramm gibt es zwar Kategorien wie


veröffentlicht in den Flachgauer Nachrichten
am 18. Oktober 2012
„Speziell für Männer und für 50 plus“ und auch eine Kategorie „Eltern & Baby“ findet sich dort. Aber die Kategorie „Frauen“ sucht frau dort vergebens. Noch aufschlußreicher wird das Bild, wenn frau sich von den Kategorieeinteilungen nicht abschrecken läßt und unter Stichwortsuche „Frauen“ eingibt. Da erscheint als erstes Angebot ein Vortrag zum Thema „Afghanistan“. Das wirft natürlich die Frage auf, ob sich die Salzburger VHS die Rolle der Frauen dort als Vorbild für ihr Leitbild genommen haben mag?


Weiter geht es unter dem Stichwort „Frauen“ dann mit Vorträgen über „Grabstätten des Alten Ägyptens“ und die darin begrabenen Königinnen und eine „Einführung in den Buddhismus“. Da weder die Pharaonen noch die Lehre des Buddhismus als besonders frauenfreundlich bezeichnet werden können, erscheinen diese nächsten „Frauen-Programmpunkte“ der Salzburger VHS aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dem Salzburger VHS Programm nicht mehr verwunderlich.

Die endgültige Bestätigung, als bewußte und kritisch denkende Frau bei der Salzburger VHS nicht am richtigen Ort zu sein, gibt dann das nächste Kursangebot: „Hemdenbügeln…“

Im kürzlich erschienen Newsletter der VHS Salzburg erfolgt dann jene Programmpunkt-Draufgabe auf welche ich, wie viele andere Frauen sicherlich auch, schon sehnsüchtig gewartet hatte: „Knödelvariationen“. Mit dieser gelungenen Abrundung ist das Programm der VHS Salzburg nun wahrlich eine runde Sache!

Wenn Männer Frauen schlagen ...
Wenn Männer gegen Frauen und Kinder gewalttätig werden, wird in den Zeitungsberichten über diese männliche Gewalt mit Überschriften wie z.B. „ Häusliche Gewalt: Jede 4. bis 5. Frau ist betroffen“ (SF 4.4.12) oder „Familienleben mit Schlägen…Gewaltspirale trifft meist Mütter und Kinder“ (SN 11.1.11) berichtet. Dabei kommt das patriarchale Tabu, daß männliche Gewalt als solche nicht klar und deutlich benannt werden darf, in der Berichterstattung voll zum Tragen.

Mit Begriffen wie „häusliche oder familiäre Gewalt“ wird der tatsächliche Aggressor der Gewalt verschleiert und vertuscht. Doch nicht „das Haus oder die Familie“ sind gewalttätig, sondern der sich in diesem Haus, dieser Familie befindliche Mann. Ebenso sollen Formulierungen wie „Gewalt in der Privatsphäre“ davon ablenken, daß viele Männer Gewalt immer noch als probates Mittel nützen, um durch das Erzeugen von Angst, Macht und Kontrolle über Frauen und Kinder aufzubauen. Solange diese männlichen Gewaltmuster jedoch in der Öffentlichkeit nicht klar und deutlich als solche benannt werden, wird „die Gewaltspirale“ weiterhin meist Frauen und Kinder treffen.

Umso befremdlicher wirkt angesichts dessen der Bericht „Wenn Frauen Männer schlagen“ in den SN vom 6.6.12.


veröffentlicht in den Salzburger Nachrichten
am 27. Juni 2012
Verfaßt von der selben Redakteurin, welche über den Bericht des von seinem Stiefvaters zu Tode geprügelten Cain aus Bregenz die Überschrift „Familienleben mit Schlägen“ gesetzt hatte. Obwohl die im Artikel vom 6.6.12 zitierte Gerichtspsychiaterin angibt, daß „der Anteil der Frauen in der Kriminalstatistik sehr gering ist und in den meisten Fällen Frauen Opfer von Gewalt sind…“ verspürt die Redakteurin nun kein Tabu, die geringe, weibliche Gewalt klar und deutlich als solche zu benennen.

Die Gerichtspsychiaterin erklärt in diesem Interview u.a. die beiden großen Bereiche, in denen es hauptsächlich zu weiblicher Gewalt gegen Männer kommt.


Während der erste Bereich „Alkohol-suchtkranke Paare“ für mich selbsterklärend ist, bedarf der zweite von ihr genannte Bereich aus meiner Sicht einer näheren Erklärung. Denn angeblich ist dies „der Bereich der sexuellen Gewalt, in dem Männer zu Opfern werden…“ Fühlen sich Männer hier als Opfer, wenn ihre Frauen nicht mehr länger bereit sind, die männlich-sexuellen Vorstellungen zu erfüllen? Oder wurden von der Gerichtspsychiaterin in ihrer Statistik auch männliche Erfahrungen bei Dominas miteingerechnet?

Gewalt an sich und männliche Gewalt im Speziellen ist nicht naturgegeben, sondern sie ist kulturbedingt! Männliche Gewalt gegen Frauen und Kinder, gegen andere Kulturen und Länder, gegen die Natur und die Erde an sich, ist eine der zentralsten Säulen der patriarchalen Gesellschaft. In noch lebenden matriarchalen Gesellschaften gibt es keine Wörter für Kindesmissbrauch und Vergewaltigung. Für matriarchale Männer ist es unvorstellbar, das Wichtigste und Wertvollste ihrer Gesellschaft zu schlagen und sexuell zu missbrauchen: denn die Kinder sind die Zukunft und „das Kapital“ der Gesellschaft! Deshalb sind in matriarchalen Gesellschaften die Frauen, die Mütter, und die Kinder, denen sie das Leben geschenkt haben, heilig…

Vorbildfunktion des Dalai Lama
Angesichts des bevorstehenden Besuchs des Dalai Lama in Salzburg möchte ich meine persönliche Sichtweise dazu abgeben: die Entscheidung des Dalai Lama, seine politischen Ämter niederzulegen, damit diese in Zukunft durch die chinesischen Machthaber, aus deren Reihen vermutlich das nächste Oberhaupt des tibetischen Buddhismus gewählt werden wird, nicht missbraucht werden können, zeugt von einer klugen Weltsicht des Dalai Lama.

Sein Engagement für den Frieden hat ihm weltweit große Sympathien und eine außergewöhnliche Medienpräsenz eingebracht. Doch bei allen schönen Worten von Friedfertigkeit und Güte aus dem Munde des Dalai Lama darf man und vor allem frau nicht auf die Haltung des tibetischen Buddhismus und seines Oberhauptes hinsichtlich der Frauenrechte vergessen. Denn laut Lehre des tibetischen Buddhismus sind Frauen generell von „minderer Geburt“ und können somit keine Erleuchtung erlangen. Die buddhistische Karmalehre dient
veröffentlicht in den Salzburger Nachrichten
am 19. Mai 2012


als Rechtfertigung für die Ausbeutung der Frauen (auch in sexueller Hinsicht),denn nur wenn Frauen sich in diesem Leben den Machtansprüchen der Männer unterwerfen, können sie im nächsten Leben als Mann wiedergeboren werden.  
Es gibt meiner Ansicht nach erst dann Frieden auf der Welt und zwischen den Nationen, wenn die Frauen wieder ihren angestammten Platz innerhalb der Gesellschaft eingenommen haben und ihnen dieser Platz "im Zentrum" von niemandem mehr streitig gemacht wird, vor allem auch nicht in spiritueller Hinsicht. Denn solange patriarchale Großreligionen auf dem spirituellen Exklusivanspruch beharren und Frauen laut dieser Lehren weiterhin dazu angehalten werden, dem „Manne zu dienen“ und ein ausschließlich männliches Gottesbild anzubeten, solange wird es keinen Frieden auf der Welt geben.

Deshalb erwarte ich mir vom derzeitigen Dalai Lama, daß er seinen friedfertigen Worten auch die dazugehörigen Taten folgen läßt und die „göttliche Ordnung“ zwischen Frauen und Männern wieder auf und in die Welt des tibetischen Buddhismus bringen wird, um damit Vorbild zu sein für die diesbezüglichen Entwicklungen in Christentum und Islam.

Befremdliche Haltung einer Frau
Leserinbrief, zur Kolumne „Ausgesprochen weiblich“ in den Flachgauer Nachrichten mit dem Titel „Haxenspreizer haben wieder Saison":

Dieser Artikel, in welchem zuerst zwar darauf hingewiesen wird, daß „derartige Bezeichnungen furchtbar sind“ („Hasenkiller“ – „Dosenöffner“ – „Haxn- oder Schenkelspreitzer“) und auch erwähnt wird, daß es Frauen gibt, die diese Getränketitel als sexistisch und frauenfeindlich empfinden, spricht in weiterer Folge jedoch davon, daß „die aufgeklärte und selbstbewußte Frau von Heute selbst entscheidet, wie weit sie (mit)geht“ und als weitere Option wird Frauen angeboten, sich dieser Getränke dahingehend zu bedienen, sich im Winterurlaub einen feschen Burschen zu angeln.

Dieser Artikel hat in mir „als Frau“ großes Befremden ausgelöst. Denn derartige frauenverachtende Bezeichnungen unter dem Motto „die Frau von Heute steht drüber“ zu tolerieren, finde ich persönlich keine hilfreiche Haltung auf dem Weg zu einem neuen Bewusstsein zwischen Frau und Mann.

Es wird dadurch das negative und abwertende Bild des „weiblichen Schoßes, der jederzeit für den Mann zur Verfügung zu stehen hat“ weiter tradiert.


Veröffentlicht in den Flachgauer Nachrichten
am 8. März 2012


Und es wird dadurch gerade für junge Frauen, die auf der Suche sind nach ihrer weiblichen Identität, ein Bild gezeichnet, das sicherlich nicht dazu dient, den gesunden Selbstwert einer Frau zu stärken. Denn unterschwellig wirken diese abwertenden und sexistischen Botschaften auf uns, ob wir uns das nun bewußt machen wollen oder nicht.

Dem Bewußtsein der Männer – vor allem der jungen Männer, welche die Zielgruppe dieser Getränke sind – wird dadurch die Botschaft vermittelt, daß Frauen weiterhin „Freiwild“ sind und sie sich ihrer „nach Belieben bzw. nach Alkoholspiegel“ bedienen können.

Diese beschwichtigende und verharmlosende Haltung in Ihrer Kolumne seitens einer Frau wirkt auf mich äußerst befremdlich und ich kann nur hoffen, daß es sich bei dieser Sichtweise um die persönliche Meinung der Journalistin handelt, aber nicht um allgemeines Gedankengut in Ihrer Redaktion.

Denn diese offensichtliche Suggestion, den Frauen diese „verharmlosende Haltung“ als ein Zeichen von „weiblicher Reife“ verkaufen zu wollen, ist meiner Ansicht nach in keinster Weise eine Hilfe auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Frauenleben.

"Missbrauch: Kirche schult ihre Mitarbeiter"
„Soll der selbst noch jugendliche Jungscharleiter den 14-jährigen Mädchen, mit denen er arbeitet, seine Handynummer geben? Wie soll ein erwachsener Ehrenamtlicher damit umgehen, wenn er von vielen in der Ministrantengruppe als Vaterfigur gesehen wird und die Kinder gern auf seinem Schoß sitzen möchten?“

Diese Fragestellungen aus dem neuen Präventionsprogramm der Kirche suggerieren ein „Täterbild“, welches meiner Ansicht nach an der „Wurzel des Übels“ eindeutig vorbei geht. Mit keinem Satz werden Priester als Täter und Zielgruppe des Programms benannt, stattdessen richtet sich der Focus auf „Ehrenamtliche“. Und um die Täterfrage noch weiter zu verharmlosen, sind es auch noch „jugendliche Ehrenamtliche“.
Artikel in den Salzburger Nachrichten
vom 13. Dezember 2011


Mein Leserinbrief wurde von den Salzburger Nachrichten leider nicht veröffentlicht.
Weiters entsteht der Eindruck, daß „die Mädchen“ einem möglichen Missbrauch selbst Vorschub leisten, weil sie in diesem Alter „der Versuchung“ erliegen könnten, ihren Jungscharleiter am Handy anzurufen.

Und noch bedenklicher wird das Ganze, wenn ich mir den zweiten Satz durchlese: darin schwingt eindeutig die schon seit Jahrzehnten geübte Praxis durch, Kindern die „Mitverantwortung“ anzulasten für einen möglichen sexuellen Missbrauch. „…weil sie wollten auf seinem Schoß sitzen.“ Offenbar sind die Zeiten, wo eine Frau im Minirock „selber Schuld war“, wenn sie vergewaltigt wurde, doch noch sehr präsent in den Sichtweisen so „mancher Mitbürger“.

Heiligkeit der Mutterschaft verdrängt
Leserinbrief zur FN Kolumne Ausgesprochen weiblich "Töchter sind keine Dosen":

Zum frauenverachtenden Brauch des „Büchsenmachers“ eine Betrachtung aus „weiblicher Sicht“: Über viele Jahrzehntausende wurde die Geburt eines Mädchens weltweit ganz besonders freudig gefeiert. Denn das Mädchen wird zur Frau heranwachsen und durch ihren Frauenleib das neue Leben weitergeben, wiedergebären.

Deshalb wurden Frauen in den vorchristlichen Kulturen als die Mütter des neuen, jungen Lebens verehrt und gefeiert, denn „alles Leben kommt aus dem Weiblichen“. Sei es eine Tiermutter, eine Menschenmutter oder die Erde als „Mutter der Natur“.

Mit dem wachsenden  Einfluß des patriarchalen Christentums wurde
 
Veröffentlicht in den Flachgauer Nachrichten
am 22. Dezember 2011
diese frühere Heiligkeit der Mutterschaft und des Weiblichen verdrängt, unterdrückt und ihr fruchtbarer, weiblicher Schoß dämonisiert und abgewertet.

Genau dieser Prozeß spiegelt sich bis heute im Brauch des „Büchsenmachers“: der Geburt eines Mädchens wird dadurch zwar bis heute „besondere Aufmerksamkeit“ gegeben, jedoch negativ verdreht, indem ihre Vulva zur „Büchse“ abgewertet wurde und anstatt der Leben schenkenden Mutter wird nun der „zeugende Vater“ in den Mittelpunkt gestellt.

Deshalb mein Vorschlag, diesem Brauch wieder seine ursprüngliche Bedeutung zurückzugeben, anstatt ihn ganz auflassen zu wollen. Der Storch als der SEELENbringer aus der Jenseitswelt wird sich sicherlich darüber freuen…

GewaltHERRschaft in der Familie Trapp
Leserinbrief zum Bericht in den SN „Viele Ohrfeigen im Hause Trapp“:

Mit Verwunderung und Befremden habe ich in Ihrem Bericht vom 13. August 11 über die gewaltgeprägte Situation in der Familie Trapp gelesen, daß diese Zustände für die Literaturwissenschafterin Frau Langer Ausdruck einer „matriarchalischen Schreckensherrschaft“ sind.

Durch diese Behauptung zeigt Frau Langer klar und deutlich, daß sie sich nicht in geringster Weise die Mühe gemacht hat, Informationen über das Leben in matriarchalen Gesellschaften einzuholen und auch keinerlei Kenntnisse über den Stand der Modernen Matriarchatsforschung besitzt.

Denn matriarchale Gesellschaften sind in erster Linie durch ihren friedfertigen Umgang miteinander gekennzeichnet, sowohl zwischen Frauen und Männern, als auch zwischen den Generationen. Matriarchale Menschen kennen beispielsweise keine Bezeichnungen für Kindesmißbrauch oder Vergewaltigung, weil es dies in ihren Gesellschaften nicht gibt.

Ein ganz anderes Bild zeigt sich dazu in unserer momentanen patriarchalen Gesellschaft, welche geprägt ist von Gewalt und Krieg. Frau Langer beschreibt auch sehr deutlich, wie sehr sich Frau Trapp auf die Bibel gestützt hat („Wer
 
Veröffentlicht in den Salzburger Nachrichten
am 2. September 2011
"Im Sinne von Mutterherrschaft" - Reaktion Dr. Renate Langer - ein klassisches Beispiel dafür, wie die patriarchale Wissenschaft die Erkenntnisse der modernen Matriarchats-forschung bewusst ignoriert und negiert.
seinen Sohn liebt, spart nicht mit der Rute“). Auch bezeichnet sie Frau Trapp als eine Anhängerin der „schwarzen Pädagogik“, welche laut Alice Miller vor allem dadurch gekennzeichnet ist, daß „die Erwachsenen Herrscher über das abhängige Kind sind und sie über Recht und Unrecht bestimmen können wie Götter“. All das sind klassisch patriarchale Gewaltmuster, welche Jahrhunderte lang mit einem strafenden und alles kontrollierenden, männlichen Gott legitimiert wurden.

Deshalb ist Frau Langers Vorgehensweise, diese patriarchale GewaltHERRschaft von Frau Trapp mit der friedfertigen, matriarchalen Lebensweise in Verbindung zu bringen, eine unseriöse und vor allem unwissenschaftliche Behauptung.

Für nähere Informationen über das Leben in matriarchalen Gesellschaften lege ich allen interessierten Menschen die Bücher von Dr. Heide Göttner-Abendroth, der Begründerin der Modernen Matriarchatsforschung, ans Herz. Sie hat ihr ganzes Leben der Erforschung der noch lebenden matriarchalen Gesellschaften gewidmet und die Zeit ist aus meiner Sicht eindeutig reif dafür, daß auch andere Wissenschaftszweige die Moderne Matriarchatsforschung anerkennen und die Erkenntnisse daraus interdisziplinär umsetzen.

Kommt die Ehe aus der Mode?
Leserinbrief zum Bericht in der "Salzachbrücke" 08/2 :

Ich danke Frau Anglberger für ihren mutigen Schlusssatz „Eigentlich ist die Spezies Mensch ein Herdentier!“ in ihrem Artikel und schließe mich persönlich ihrer Sichtweise an!

Die von ihr aufgeworfene Frage, warum wir es dann nicht leben, hat mich dazu bewogen, sowohl über das „Warum“ nachzudenken, als auch eine Antwort auf die Frage zu finden: „WIE kann dieses Bedürfnis des Menschen nach „Herdenleben“ in der heutigen Zeit wieder gelebt werden?“

Denn diese „beziehungsfeindlichen“ Lebensumstände gab es nicht „schon immer“! Und diese „patriarchalisierten“ Beziehungsformen gibt es auch nicht „überall“!

Wie die „Statistik“ ganz klar zeigt, sind in unserer heutigen Zeit viele Menschen, vor allem viele Frauen, auf der Suche nach neuen Beziehungsformen, die auf anderen Werten beruhen als die patriarchale Lebensweise in Ehe und Kleinfamilie dies bisher erlaubte.

Doch wie können wir neue und friedliche Lebensgemeinschaften entwickeln? Für mich persönlich findet sich ein faszinierender



Veröffentlicht im Magazin "Salzachbrücke", Ausgabe 08/3
Lösungsweg im Vorbild der noch lebenden, matriarchalen Gesellschaften! In diesen Gesellschaften gibt es keine Konkurrenz und keinen Kampf der Geschlechter, keine Verwahrlosung der Kinder und keine Vereinsamung der Ältesten! Jedes Geschlecht und jede Generation hat seine eigene, besondere Würde! Die gemeinsame Fürsorge für Kinder gilt in diesen matriarchalen Gesellschaften als eine ethische Verpflichtung für alle!

Die elementare, soziale Gruppe dieser auf „Wahlverwandtschaft“ aufbauenden „Matri-Clans“ bilden Frauen und ihre Kinder! Denn es sind die Frauen, die das junge Leben schenken und ohne sie gibt es keine nächste Generation und somit auch keine Zukunft!

Ganz „anders“ würde unsere globalisierte und kapitalisierte Welt aussehen, wenn sich alle Frauen voll und ganz dieser Tatsache und ihrer „machtvollen Position“ daraus innerhalb unserer Gesellschaft bewußt werden würden!

Die so brennenden, sozialen Fragen unserer Zeit verlangen nach neuen Wegen und neuen Lösungen im Zusammenleben der Menschen! „Eine andere Welt ist möglich“, wenn wir sie nicht nur ausrufen, sondern auch ausprobieren!

Die Wurzeln der Frau Perchta
Leserinbrief zur Aufregung in Ebensee rund um die erste Ebenseer Frauenpass beim Glöcklerlauf:

Bezug nehmend auf die Aufregung, welche momentan durch das „Eindringen“ von Frauen in angeblich „bodenständiges, männliches Brauchtum“ in Ebensee und wohl auch drum herum herrscht, möchte ich Folgendes anmerken:

Die Frauen dringen hier nicht in etwas ein, was traditionellerweise männliches Brauchtum ist, sondern die Frauen nehmen sich etwas zurück, was über Jahrtausende weibliche Tradition und Spiritualität gewesen ist!

Der Lauf der Perchten hat keine germanischen Wurzeln und Frau Perchta ist auch kein zweigeschlechtliches Wesen, wie das in Ihrem Bericht vom 4.1.2010 zu lesen ist. Frau Perchta ist die „Helle, Glänzende, Strahlende“ (althochdeutsch „peraht“) und ihre Wurzeln als Große Göttin unseres Landes reichen viel weiter zurück als zu Germanen oder auch zu den Kelten. Schon Jahrtausende vor den Kelten wurde die Erde, die Natur als „Frau Perchta“ im Alpenraum als die Große Göttin verehrt, welche alles Leben schenkt und auch wieder nimmt. Daher auch ihre zwei GESICHTER: als junge, schöne Frau und als altes, hässliches Weib.



Veröffentlich in den Salzburger Nachrichten
vom 9. Jänner 2010



Und noch heute zieht sie in genau dieser Symbolik durch das Land: als „Schiachpercht“ und als „Schönpercht“!

Ihre Priesterinnen – „die Perchten“, welche auch „die Saligen“ genannt werden im Alpenraum und uns hier im Salzburger Land unter der Bezeichnung „Wildfrauen“ sicherlich bekannt sind – zogen in dieser Zeit in der Gestalt der Großen Göttin und als ihre Vertreterinnen mit dem wiedergeborenen Licht von Haus zu Haus und brachten den Menschen den Segen der Großen Göttin. So wie Frau Percht in der Zeit zuvor als „Wilde Jagd“ übers Land fegte - als die Todesgöttin, symbolisiert in den Herbststürmen, in welchen sie die toten Seelen in ihre heiligen
Berge heimholt um sie dort bis zu ihrer Wiedergeburt zu hüten. Auch diese Symbolik „der wilden Jagd“ der Großen Göttin als die schwarze Todesgöttin ist uns hier im Salzburger Land gut überliefert und auch wenn in späteren Zeiten dann der Kaiser Karl mit seinem Gefolge daraus geworden ist, welche nun im Untersberg schlafen, so ist der Zusammenhang sehr deutlich zu erkennen.

Es gäbe noch sehr viel darüber zu erzählen, wie diese ursprünglich weiblichen Traditionen der Verehrung von Mutter Erde als Große Göttin von den nachfolgenden patriarchalen Kulturen verdrängt und vereinnahmt wurden, doch auch diese kurzen Erklärungen zeigen sehr deutlich auf, daß die Aufregung der Ebensee Männerpassen nicht angebracht ist.

Ganz im Gegenteil möchte ich allen Interessierten ein sehr aufschlussreiches Buch von Dr. Heide Göttner-Abendroth ans Herz legen „Frau Holle – Die großen Göttinnenmythen Mitteleuropas und der Alpen“.

Die Zeit ist reif dafür, sich auf die Suche nach den Ursprüngen dieser kulturellen Wurzeln unseres Brauchtums zu machen und diese reichen viel weiter zurück, als die meisten von uns ahnen.

Rezensionen

Widersprüchlich...

Rezension zum Buch: ""Lebe die Göttin in Dir - das Erwachen der Weiblichkeit im neuen Zeitalter" von Nah Kin

Das Buch enthält, wie bereits ausgeführt wurde, interessante Informationen rund um das Thema "Weiblichkeit". Worin die Aussagen der Autorin allerdings eindeutig in sich widersprüchlich sind, das ist jener Bereich, wo die Autorin versucht, "das Matriarchat" zu erklären bzw. weshalb es ihrer Ansicht nach zur Unterdrückung der Frauen gekommen ist. Hier verfällt sie leider wie so viele andere AutorInnen auch dem Vorurteil, daß die "Frauen selbst für die Situation verantwortlich sind, weil sie doch zu matriarchalen Zeiten die armen Männer so unterdrückt haben."

Das entspricht in keinster Weise dem Wissenstand der Modernen Matriarchatsforschung und ich kann allen interessierten LeserInnen, die sich ein reelles Bild über das Leben in matriarchalen Gesellschaften machen wollen, nur empfehlen, diesbezüglich die Bücher von Heide Göttner-Abendroth, Begründerin der Modernen Matriarchatsforschung, zu lesen.

Nah Kin zeigt in ihrem eigenen Text, wie widersprüchlich das Bild von matriarchalen Gesellschaften in ihr selbst ganz offenbar ist. Denn zum einen beschreibt sie "das Matriarchat" auf Seite 12 ihres Buches so: "Die Gemeinschaften waren durch ein Gefühl des liebevollen Miteinanders verbunden. Alle Güter wurden gerecht verteilt und zum Wohle der Kinder eingesetzt. Durch die intensive Einheit mit den Naturkräften verfügten ihre Priesterinnen über mystische Kräfte. Sie standen in engem Kontakt mit den Elementen des Lebens, waren eins mit Wasser, Luft, Erde und Feuer und verehrten die Natur. Ihre starke Einheit brachte alles vollkommen zum Fließen und war geprägt durch ein harmonisches Gleichgewicht." (Zitat Nah Kin Ende)

Hier beschreibt Nah Kin das Leben in matriarchalen Gesellschaften, welches durch ein "harmonisches Gleichgewicht" zwischen den Geschlechtern, zwischen den Generationen und eben auch zwischen den Menschen und der Natur geprägt ist, sehr treffend. Umso befremdender mutet es an, daß von diesem harmonischen Gleichgewicht in matriarchalen Gesellschaften die Männer offenbar ausgenommen gewesen sein sollten.

Denn auf Seite 20 schreibt Nah Kin: "...während des Matriarchats knechtete die Frau den Mann, und in den Jahrhunderten danach war es umgekehrt." (Zitat Ende)

Wieso sollten Frauen, die in einer derart intensiven Einheit mit der Natur, mit sich selbst und allem Leben gestanden sind, ausgerechnet "die Männer geknechtet haben?" Frauen, die ihre spirituelle, weibliche Kraft leben und die verbunden sind mit der Natur und dem Leben haben es nicht "not", die Männer zu knechten.

Das "Knechten" der Männer ist eine klassisch patriarchale Entwicklung in jenen patriarchalisierten Frauen, die ihrer ursprünglichen, weiblichen Seins-Macht beraubt wurden in der lebensvernichtenden, patriarchalen Gesellschaft.

Da dies aus meiner Sicht doch ein sehr zentraler Punkt ist bezüglich dem "Erwachen einer neuen Weiblichkeit" gibt es für das Buch von mir nur drei Sterne, denn wenn sich eine Autorin daran macht, über die "neue Weiblichkeit" zu schreiben, dann ist es meiner Ansicht nach doch zu erwarten, daß sie sich auch sachlich und fundiert über die Vergangenheit informiert hat und nicht sterotype Vorurteile zum Besten gibt.

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